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Tipps für die richtige Messe-Beleuchtung

Als Hersteller von Lichtreklame wissen wir genau, wo der Unterschied zwischen einem richtig guten Messestand und einem Messestand liegt, welcher nur Geld verbrennt. Deshalb sollte man bei der Planung seines Standes unbedingt den jeweiligen Messeort sowie die ausführende Messebau-Firma mit einbeziehen und idealerweise auch eine Werbetechnik-Firma beauftragen, um die Konstruktion effizient mit der Beschriftung bzw. den Visuals und der Beleuchtung, etc. zu kombinieren.

Wir haben hier für Sie ein paar einfache, aber unverzichtbare Tipps gesammelt, mit denen Sie Ihre nächsten Messestände zum Eyecatcher werden lassen.

© dotshock

Gegebenheiten vor Ort klären:
Stromanschluss: Wie viel Beleuchtung kann angeschlossen werden?

Hierzu sollte im Vorfeld ein Ansprechpartner am Messeort gefunden werden, der genau weiß, welche Stromanschlüsse mit welchen Leistungsmerkmalen vor Ort zur Verfügung stehen. So können Sie Ihre Beleuchtung optimal konfigurieren und effektiv einsetzen. Wenn man sich von dort zum Beispiel einen Plan mit allen Anschlüssen geben lässt, kann man ganz genau kalkulieren, was an Leuchtwerbung, Kabeln, Leuchtmitteln usw. eingesetzt werden soll und wie viel bestellt werden muss.


Welche Lichtverhältnisse findet man vor? Tageslicht? Nur künstliches Licht?

Je nach Messe-Location können ganz unterschiedliche Bedingungen herrschen und es spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle, welche Aussteller in der Nachbarschaft stehen und in welchem Bereich der Messe sich Ihr Stand befindet. Auch hier kann man oft vom Personal vor Ort wichtige Tipps erhalten, denn viele Messeteilnehmer kommen jedes Jahr wieder und ändern ihre Messestand-Konzepte kaum. Auf jeden Fall sollte man flexibel genug planen, um zum Beispiel im Endstadium des Aufbaus seine Beleuchtung kurzfristig anders anordnen bzw. ausrichten zu können.

Von der örtlichen/ zeitlichen Beleuchtung hängt ab, wie hoch die Lichtstärke gewählt werden muss.

Der Ort und natürlich auch die Uhrzeit der Veranstaltung sind entscheidend für die richtige Wahl der Ausleuchtung. Findet die Messe beispielsweise im Sommer statt und die Haupt-Besucherzeit ist am frühen Abend, kann man in einer Location mit viel Tageslicht dieses auch gut nutzen – vor allem, wenn die Messe im Freien oder einer Halle mit viel Tageslicht stattfindet. Einem schönen Sonnenuntergang will man ja nicht mit grellbunten Lichtern Konkurrenz machen. Dagegen ist angenehme elektrische Beleuchtung besonders im Winter gefragt, wenn wir ständig Kunstlicht ausgesetzt sind und unsere Sehnerven überstrapaziert sind!

 

Beleuchtungskonzept erstellen:
Warum ist der Kunde auf der Messe? Was ist seine Werbebotschaft?

Wenn Sie einen Messestand für ein Unternehmen planen, welches schon zahlreiche Messen absolviert hat, ist es zunächst einmal ratsam zu schauen, mit welchen Messestand-Planungen sie in den vergangenen Jahren angetreten sind. Erstens kann man so ganz einfach bewährte Lösungen für eventuelle Schwierigkeiten aufgreifen und zweitens weiß man dann genau, was anders gemacht werden sollte, um den Besuchern etwas Neues zu bieten und sie zu überraschen.

Ist er laut und grell aus der New Economy Branche, sollte ein anderes Lichtkonzept gewählt werden als für ein mittelständisches Traditionsunternehmen.

Je nach Hersteller und Produkt hat man neben den Vorgaben in Sachen Gestaltung vor allem zu beachten, welche Neuerungen die entsprechende Firma dieses Jahr anbietet und wie diese am besten zu Geltung gebracht werden können. Vor allem, wenn der Kunde sein Corporate Design verändert hat, sollte man Wege finden, um für die Besucher die Wiedererkennbarkeit zu erleichtern. Eine alteingesessene Firma wird immer die Tradition als Hauptmerkmal präsentieren und kann am besten daran erkannt werden, was die meisten bereits kennen. Bei einem jungen, aufstrebenden Unternehmen muss dagegen durch ungewöhnliche oder gar Verrücktes die Aufmerksamkeit der Messe-Besucher gewonnen werden.

Beachten Sie die Wärmeentwicklung der eingesetzten Messebeleuchtung!

Ihr Kunde wird es Ihnen danken, wenn er nicht den ganzen Tag wie ein Küken unter dem Brutlicht sitzen muss. Da in jeder Messehalle etliche Stände nebeneinander stehen, kann es schnell zu grell oder zu heiß werden, oder gar beides! Beachten Sie, wo die Mitarbeiter stehen und wo die Besucher sich aufhalten werden. Dort soll es auch für mehrere Stunden lang angenehm sein und zum Verweilen einladen – sowohl von der Beleuchtung her als auch von der Temperatur.

 

Beleuchtungselemente wählen und Ihre Lichtkraft sowie deren Atmosphäre abschätzen (kaltes/warmes Licht) - Hohe Aufmerksamkeit vs. Wohlfühlatmosphäre

Beleuchtungsstärke Messestand

Allgemeine Beleuchtung Messe

300 Lux

Grundausleuchtung Messestand 

400 Lux

Messebeleuchtung Produktwerbung

min. 600 Lux

Messestandbeleuchtung Ausstellungsstücke

min. 500 Lux

 

Zu grelle LED-Strahler sollten als Grundausleuchtung vermieden werden. Setzen Sie lieber Akzente mit indirekten Lichtquellen wie Leuchtkästen, Leuchtsäulen oder Leuchtwürfeln. Hier gibt es sehr schöne Möglichkeiten, diese in ein Gesamtkonzept zu integrieren. Ein guter Tipp: Bei sehr vielen Elementen können die Motive ganz einfach ausgewechselt werden. So kann man diese bei der nächsten Messe in ein neues Konzept integrieren und sogar im nächsten Jahr für die Messebeleuchtung wiederverwenden.

 

Controlling:

Vor dem Start der Messe: Lassen Sie die Werbeeffizienz von einem Werbefachmann prüfen! Bei genug eigener Erfahrung können Sie das im Notfall auch selber erledigen.
Zu prüfen:

  • Passen die Farben auf der Leuchtreklame zum Rest?
  • Wurde eine gut lesbare Schrift verwendet?
  • Wurde das Corporate Design eingehalten?

Dies ist natürlich nicht unbedingt Ihre Aufgabe, aber ein Hinweis darauf garantiert Ihnen zufriedene Kunden und positive Bewertungen.

Nach der Messe: Machen Sie ein Erfolgscontrolling!
Holen Sie sich Feedback von den Standpromotern, ggf. mit einer vorbereiteten Frageliste! Fragen Sie nach ob es negatives und/oder positives Feedback auf den Stand gab. Lassen Sie sich Fotos oder ein kurzes Video schicken um den Stand in Aktion zu sehen und zu kontrollieren, ob die Elemente Sinn machen und am richtigen Ort geblieben sind! Verbessern Sie beim nächsten Mal Ihr Konzept oder schreiben Sie Ihre positive Kundenbewertung auf Ihre Website. So geht gutes Eigenmarketing.

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Tipps für die richtige Messe-Beleuchtung

Als Hersteller von Lichtreklame wissen wir genau, wo der Unterschied zwischen einem richtig guten Messestand und einem Messestand liegt, welcher nur Geld verbrennt. Deshalb sollte man bei der Planung seines Standes unbedingt den jeweiligen Messeort sowie die ausführende Messebau-Firma mit einbeziehen und idealerweise auch eine Werbetechnik-Firma beauftragen, um die Konstruktion effizient mit der Beschriftung bzw. den Visuals und der Beleuchtung, etc. zu kombinieren.

Wir haben hier für Sie ein paar einfache, aber unverzichtbare Tipps gesammelt, mit denen Sie Ihre nächsten Messestände zum Eyecatcher werden lassen.

© dotshock

Gegebenheiten vor Ort klären:
Stromanschluss: Wie viel Beleuchtung kann angeschlossen werden?

Hierzu sollte im Vorfeld ein Ansprechpartner am Messeort gefunden werden, der genau weiß, welche Stromanschlüsse mit welchen Leistungsmerkmalen vor Ort zur Verfügung stehen. So können Sie Ihre Beleuchtung optimal konfigurieren und effektiv einsetzen. Wenn man sich von dort zum Beispiel einen Plan mit allen Anschlüssen geben lässt, kann man ganz genau kalkulieren, was an Leuchtwerbung, Kabeln, Leuchtmitteln usw. eingesetzt werden soll und wie viel bestellt werden muss.


Welche Lichtverhältnisse findet man vor? Tageslicht? Nur künstliches Licht?

Je nach Messe-Location können ganz unterschiedliche Bedingungen herrschen und es spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle, welche Aussteller in der Nachbarschaft stehen und in welchem Bereich der Messe sich Ihr Stand befindet. Auch hier kann man oft vom Personal vor Ort wichtige Tipps erhalten, denn viele Messeteilnehmer kommen jedes Jahr wieder und ändern ihre Messestand-Konzepte kaum. Auf jeden Fall sollte man flexibel genug planen, um zum Beispiel im Endstadium des Aufbaus seine Beleuchtung kurzfristig anders anordnen bzw. ausrichten zu können.

Von der örtlichen/ zeitlichen Beleuchtung hängt ab, wie hoch die Lichtstärke gewählt werden muss.

Der Ort und natürlich auch die Uhrzeit der Veranstaltung sind entscheidend für die richtige Wahl der Ausleuchtung. Findet die Messe beispielsweise im Sommer statt und die Haupt-Besucherzeit ist am frühen Abend, kann man in einer Location mit viel Tageslicht dieses auch gut nutzen – vor allem, wenn die Messe im Freien oder einer Halle mit viel Tageslicht stattfindet. Einem schönen Sonnenuntergang will man ja nicht mit grellbunten Lichtern Konkurrenz machen. Dagegen ist angenehme elektrische Beleuchtung besonders im Winter gefragt, wenn wir ständig Kunstlicht ausgesetzt sind und unsere Sehnerven überstrapaziert sind!

 

Beleuchtungskonzept erstellen:
Warum ist der Kunde auf der Messe? Was ist seine Werbebotschaft?

Wenn Sie einen Messestand für ein Unternehmen planen, welches schon zahlreiche Messen absolviert hat, ist es zunächst einmal ratsam zu schauen, mit welchen Messestand-Planungen sie in den vergangenen Jahren angetreten sind. Erstens kann man so ganz einfach bewährte Lösungen für eventuelle Schwierigkeiten aufgreifen und zweitens weiß man dann genau, was anders gemacht werden sollte, um den Besuchern etwas Neues zu bieten und sie zu überraschen.

Ist er laut und grell aus der New Economy Branche, sollte ein anderes Lichtkonzept gewählt werden als für ein mittelständisches Traditionsunternehmen.

Je nach Hersteller und Produkt hat man neben den Vorgaben in Sachen Gestaltung vor allem zu beachten, welche Neuerungen die entsprechende Firma dieses Jahr anbietet und wie diese am besten zu Geltung gebracht werden können. Vor allem, wenn der Kunde sein Corporate Design verändert hat, sollte man Wege finden, um für die Besucher die Wiedererkennbarkeit zu erleichtern. Eine alteingesessene Firma wird immer die Tradition als Hauptmerkmal präsentieren und kann am besten daran erkannt werden, was die meisten bereits kennen. Bei einem jungen, aufstrebenden Unternehmen muss dagegen durch ungewöhnliche oder gar Verrücktes die Aufmerksamkeit der Messe-Besucher gewonnen werden.

Beachten Sie die Wärmeentwicklung der eingesetzten Messebeleuchtung!

Ihr Kunde wird es Ihnen danken, wenn er nicht den ganzen Tag wie ein Küken unter dem Brutlicht sitzen muss. Da in jeder Messehalle etliche Stände nebeneinander stehen, kann es schnell zu grell oder zu heiß werden, oder gar beides! Beachten Sie, wo die Mitarbeiter stehen und wo die Besucher sich aufhalten werden. Dort soll es auch für mehrere Stunden lang angenehm sein und zum Verweilen einladen – sowohl von der Beleuchtung her als auch von der Temperatur.

 

Beleuchtungselemente wählen und Ihre Lichtkraft sowie deren Atmosphäre abschätzen (kaltes/warmes Licht) - Hohe Aufmerksamkeit vs. Wohlfühlatmosphäre

Beleuchtungsstärke Messestand

Allgemeine Beleuchtung Messe

300 Lux

Grundausleuchtung Messestand 

400 Lux

Messebeleuchtung Produktwerbung

min. 600 Lux

Messestandbeleuchtung Ausstellungsstücke

min. 500 Lux

 

Zu grelle LED-Strahler sollten als Grundausleuchtung vermieden werden. Setzen Sie lieber Akzente mit indirekten Lichtquellen wie Leuchtkästen, Leuchtsäulen oder Leuchtwürfeln. Hier gibt es sehr schöne Möglichkeiten, diese in ein Gesamtkonzept zu integrieren. Ein guter Tipp: Bei sehr vielen Elementen können die Motive ganz einfach ausgewechselt werden. So kann man diese bei der nächsten Messe in ein neues Konzept integrieren und sogar im nächsten Jahr für die Messebeleuchtung wiederverwenden.

 

Controlling:

Vor dem Start der Messe: Lassen Sie die Werbeeffizienz von einem Werbefachmann prüfen! Bei genug eigener Erfahrung können Sie das im Notfall auch selber erledigen.
Zu prüfen:

  • Passen die Farben auf der Leuchtreklame zum Rest?
  • Wurde eine gut lesbare Schrift verwendet?
  • Wurde das Corporate Design eingehalten?

Dies ist natürlich nicht unbedingt Ihre Aufgabe, aber ein Hinweis darauf garantiert Ihnen zufriedene Kunden und positive Bewertungen.

Nach der Messe: Machen Sie ein Erfolgscontrolling!
Holen Sie sich Feedback von den Standpromotern, ggf. mit einer vorbereiteten Frageliste! Fragen Sie nach ob es negatives und/oder positives Feedback auf den Stand gab. Lassen Sie sich Fotos oder ein kurzes Video schicken um den Stand in Aktion zu sehen und zu kontrollieren, ob die Elemente Sinn machen und am richtigen Ort geblieben sind! Verbessern Sie beim nächsten Mal Ihr Konzept oder schreiben Sie Ihre positive Kundenbewertung auf Ihre Website. So geht gutes Eigenmarketing.